[TI] Clean up summary

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2026-01-31 14:13:03 +01:00
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@@ -34,7 +34,6 @@ Heute verwendet man meist einen gerichteten Graphen $G(A)$:
\item Jeder Knoten hat den Ausgangsgrad $|\Sigma|$ (wir müssen alle Fälle abdecken)
\end{itemize}
% TODO: Clean up (make it look less crowded)
\begin{definition}[]{Endlicher Automat}
Ist eine Quitupel $M = (Q, \Sigma, \delta, q_0, F)$:
\begin{enumerate}[label=\textit{(\roman*)}]

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@@ -102,30 +102,3 @@ Es gibt gewisse NEA, bei welchen man bei der Simulation des Nichtdeterminismus d
Man kann beweisen (siehe Seiten 83 und 84 mit Abbildung 3.19 im Buch (= Seiten 98 \& 99 im PDF)), dass man die Potenzmengenkonstruktion nicht allgemein verbessern kann.
\inlinelemma Für alle $k \in \N - \{ 0 \}$ muss jeder EA, der $L_k = \{ x1y \divides x \in \wordbool, y \in (\alphabetbool)^{k - 1} \}$ akzeptiert, mindestens $2^k$ Zustände haben.
% FIXME: Verify with TA that this is correct too
% Else: Note an example from the worked example, TA's approach from the slides or from the book on P100 (PDF)
\fhlc{ForestGreen}{Worked Example} Zeige, das jeder endliche Automat, der die Sprache
\rmvspace
\begin{align*}
L = \{ w \in \{ a , b \}^* \divides w \text{ enthält Teilwort $ab$ gleich oft wie das Teilwort $ba$ enthält} \}
\end{align*}
\drmvspace
mindestens $n := 5$ Zustände haben muss.
\begin{table}[h!]
\begin{center}
\begin{tabular}[c]{c|ccccc}
& $ab$ & $(ab)^2$ & $(ab)^3$ & $(ab)^4$ & $(ab)^5$ \\
\hline
$ab$ & - & $(ba)^2$ & $(ba)^3$ & $(ba)^4$ & $(ba)^5$ \\
$(ab)^2$ & & - & $(ba)^3$ & $(ba)^4$ & $(ba)^5$ \\
$(ab)^3$ & & & - & $(ba)^4$ & $(ba)^5$ \\
$(ab)^4$ & & & & - & $(ba)^5$ \\
$(ab)^5$ & & & & & - \\
\end{tabular}
\end{center}
\end{table}
Sei $S = \{ ab, (ab)^2, (ab)^3, (ab)^4, (ab)^5 \}$.
Laut Lemma 3.3

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@@ -3,10 +3,6 @@ Wir definieren $\text{KodTM}$ als die \textit{Menge der binären Kodierungen all
Wir haben $\text{KodTM} \subseteq \wordbool$ und die obere Schranke der Kardinalität ist $|\wordbool|$, da es unendlich viele Turingmaschinen gibt.
Im Folgenden wird wieder Cantor's Diagonalisierungsmethode verwendet
\begin{recall}[]{Cantor's Diagonalization Argument}
% TODO: Finish
\TODO Finish
\end{recall}
\inlinedef $A$ und $B$ sind Mengen. Dann ist $|A| \leq |B|$ falls eine \textit{injektive} Funktion $f$ von $A$ nach $B$ existiert;
$|A| = |B|$ falls $|A| \leq |B|$ und $|B| \leq |A|$ (es existiert eine Bijektion);

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@@ -1,6 +1,5 @@
\newpage
\subsection{Die Methode der Reduktion}
% TODO: Add guide for reducing languages
\fancydef{Rekursiv reduzierbare Sprache} Eine Sprache $L_1 \subseteq \word_1$ ist auf $L_2 \subseteq \word_2$ rekursiv reduzierbar, geschrieben $L_1 \leq_R L_2$,
falls $L_2 \in \cL_R \Rightarrow L_1 \in \cL_R$.

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@@ -2,5 +2,3 @@
\inlinetheorem Das Probelem, für jedes $x \in \wordbool$ die Kolmogorov-Komplexität $K(x)$ von $x$ zu berechnen ist algorithmisch unlösbar.
\inlinelemma Falls $L_H \in \cL_R$, dann existiert ein Algorithmus zur Berechnung der Kolmogorov-Komplexität $K(x)$ für jedes $x\in \wordbool$
% TODO: See if we need to do these kinds of proofs and if so, elaborate

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@@ -48,7 +48,6 @@ Es ist auch möglich $\spc_M(n)$ als eine Summe zu definieren, aber laut Lemma \
\inlinedef Wir notieren mit der big-O-notation folgendermassen: Falls $r \in \tco{f(n)}$, so wächst $r$ asymptotisch nicht schneller als $f$.
Äquivalent für $s \in \tcl{g(n)}$ und $l \in \tct{h(n)}$ sagen wir asymptotisch mindestens so (gleich) schnell.
Falls $\limni \frac{f(n)}{g(n)} = 0$, dann wächst $g$ asymptotisch schneller als $f$ und $f(n) = o(g(n))$
% TODO: Check if above really is a typo (pretty sure it is)
\inlinetheorem Es existiert ein Entscheidungsproblem $(\alphabetbool, L)$, so dass für jede MTM $A$, die $(\alphabetbool, L)$ entscheidet,
eine MTM $B$ existiert, die es auch entscheidet und für die gilt: $\tc_B(n) \leq \log_2(\tc_A(n))$ für alle $n \in \N$

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